Es entsteht ein Ort, der uns als Ganzes und gleichzeitig in vielen intimen, sozialen und politischen Fragmenten umfasst. Eine affektive Landschaft umhüllt uns mit der Haut einer futuristischen Fantasie, die auf eine verspätete Renaissance wartet. Ein Ort, an dem wir nicht nur politische Konzepte sind, sondern emotionale Landschaften, die diejenigen, die sie betrachten, langsam umgestalten. Wo die Haut so dick ist wie ein Körper selbst und so zerbrechlich wie die Grenze zwischen zwei Schreien. Wo unsere Körper der Wut – unsere transformative Kraft – eine Substanz aus Tränen, Schweiß und Stimmen schaffen, um den Durst der Erde zu stillen.
Concept, choreography, text and performance: Sorour Darabi. Music composition and live performance: Pablo Altar & Ange Halliwell.